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Neujahrskonzert

VenueStaatsoper Unter den Linden
CalendarDo. 31 Dez. 2026 - Fr. 01 Jan. 2027
Inhalt / Details

Konzert zum Jahreswechsel

mit Christian Thielemann

 

Babelsberg und Hollywood – das sind Namen, die in der Filmwelt einen legendären Klang besitzen, schon seit den Anfängen des Kinos. In Babelsberg, vor den Toren Berlins, entstanden in den 1920er Jahren große Stummfilmproduktionen, zu denen nicht selten eine wirkungsmächtige Musik im symphonischen Sound komponiert wurde, so u. a. zu dem Monumentalstreifen Metropolis nach dem Drehbuch von Thea von Harbou und in der Regie von Fritz Lang.

Genau 100 Jahre nach der Fertigstellung und Premiere dieser filmischen Zukunftsvision erklingen Ausschnitte der eindrucksvollen Filmmusik von Gottfried Huppertz. Ebenso auf dem Programm stehen Teile aus den Soundtracks von Gone with the Wind (Vom Winde verweht), eine berühmte Hollywoodproduktion von 1939 mit der Musik von Max Steiner sowie eine Symphonische Suite zu dem nicht minder spektakulären Streifen The Adventures of Robin Hood, komponiert von Erich Wolfgang Korngold, der mit seinen zahlreichen Filmmusiken die Geschichte Hollywoods von den 1930er bis zu den 1950er Jahren wesentlich mitgeprägt hat.

 

Besetzung

Dirigent: Christian Thielemann

Staatskapelle Berlin

 

Programm

Max Steiner

Erich Wolfgang Korngold: Symphonische Suite aus dem Hollywood-Film The Adventures of Robin Hood, 1938

Gottfried Huppertz: Symphonische Suite aus dem UFA-Film Metropolis, 1927

Symphonische Suite aus dem Hollywood-Film Gone with the Wind (Vom Winde verweht), 1939

 

Erich Wolfgang Korngold

Gottfried Huppertz: Symphonische Suite aus dem UFA-Film Metropolis, 1927

Symphonische Suite aus dem Hollywood-Film The Adventures of Robin Hood, 1938

 

Gottfried Huppertz

Symphonische Suite aus dem UFA-Film Metropolis, 1927

 

Veranstaltungsort
Staatsoper Unter den Linden

Staatsoper Unter den Linden ist eines der angesehensten Opernhäuser Berlins mit einer reichen Geschichte und bedeutendem kulturellen Einfluss.

 

Geschichte:
Die Staatsoper Unter den Linden wurde ursprünglich zwischen 1741 und 1743 unter der Leitung des Architekten Georg Wenzeslaus von Knobelsdorff erbaut. Sie wurde von Friedrich II. von Preußen in Auftrag gegeben und hieß zunächst Königliche Oper. Das Opernhaus hat mehrere Renovierungen und Neubauten erfahren, insbesondere nach den Schäden im Zweiten Weltkrieg. Es wurde 1984 nach einer umfassenden Renovierung wiedereröffnet.

 

Bau:
Das ursprüngliche Design zeichnete sich durch seinen barocken Stil aus, mit einer eleganten Fassade und einem prächtigen Eingang. Das Gebäude wurde in den 1950er und 1980er Jahren rekonsturiert und bewahrte dabei seine klassische Außenansicht, während das Innere modernisiert wurde. Die Fassade verfügt über ein klassisches Portikus mit sechs korinthischen Säulen und ein markantes zentrales Giebel.

 

Innenraum:
Das Innere ist bekannt für seine opulente und klassische Gestaltung. Das Auditorium ist berühmt für seine Akustik und Pracht, mit luxuriösen Samtsitzen und aufwendigen Dekorationen. Die Bühne und die Sitzbereiche wurden aktualisiert, um modernen Aufführungsstandards zu entsprechen, während die historischen Ästhetik erhalten blieb.

 

Konzerte und Aufführungen:
Die Staatsoper Unter den Linden bietet eine Vielzahl von Aufführungen, darunter Opern, Orchestermusik und Ballett. Sie ist die Heimat der Staatskapelle Berlin, eines der führenden Orchester Deutschlands. Das Opernhaus ist bekannt für seine hochwertigen Produktionen und seine Rolle in Berlins lebendiger Kulturszene.

 

JOURNEY
Die Staatsoper Unter den Linden ist aufgrund ihrer hervorragenden Anbindung an den öffentlichen Nahverkehr vollständig barrierefrei erreichbar.

ADRESSE: Unter den Linden 7; 10117 Berlin

S-BAHN
S+U Friedrichstraße (S1, S2, S5, S7, S25, S75)

 

U-BAHN
Hausvogteiplatz (U2)
Museumsinsel (U5)
Stadtmitte (U2, U6)
Unter den Linden (U5, U6)

 

BUS
Staatsoper (100, 245, 300)
Unter den Linden/Friedrichstraße (100, 147, 245, 300, N6)

 

PARKEN
Q-PARK Parkhaus Unter den Linden/Staatsoper
Bebelplatz, 10117 Berlin
Im Parkhaus stehen fünf Ladestationen für Elektroautos zur Verfügung. Weitere Informationen finden Sie hier.

Das unterirdische Parkhaus am Bebelplatz bietet Behindertenparkplätze und direkten Zugang zum Opernhaus. Bei der Einfahrt in das Parkhaus zwischen 17:30 Uhr und 23:30 Uhr beträgt die maximale Parkgebühr 7 €. Um diesen Tarif zu nutzen, geben Sie Ihr Parkticket an einem der Kassenautomaten ein und die Nachricht „Theatertarif“ wird auf dem Display angezeigt. Bitte beachten Sie, dass der Tarif nicht verfügbar ist, wenn Sie das Parkhaus vor 17:30 Uhr betreten, und daher nicht auf dem Display angezeigt wird. TIPP: Wenn Sie den Theatertarif vor der Veranstaltung am Automaten bezahlen, können Sie unnötiges Warten nach der Vorstellung vermeiden.

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