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Manon Lescaut

VenueStaatsoper Unter den Linden
CalendarSa. 26 Juni 2027 - Sa. 03 Juli 2027
Inhalt / Details

Manon Lescaut

Dramma lirico in vier Akten (1893)

Musik von Giacomo Puccini
Text von Marco Praga, Domenico Oliva, Giulio Ricordi, Luigi Illica u. a. nach Abbé Prévost

 

Sprache: In italienischer Sprache mit deutschen und englischen Übertiteln

Altersempfehlung: ab 14 Jahren

 

Manon Lescaut genießt die Bewunderung der Männer, die sich nach ihr verzehren. Ihr Bruder verfolgt den väterlichen Plan, sie in einem Kloster vor den Männern zu schützen. Der wohlhabende Geronte möchte sie in seine Welt locken, doch sie schenkt ihre Liebe dem jungen Des Grieux und entzieht sich dem Zugriff ihres Bruders. Kurz darauf aber folgt sie Gerontes materiellen Verführungen und begibt sich in dessen Abhängigkeit. Ihre Liebe zu Des Grieux verleitet sie jedoch dazu, erneut ihre Umgebung verlassen zu wollen.

Mit seiner Vertonung von Abbé Prévosts Roman, den bereits 1884 Jules Massenet auf die Opernbühne gebracht hatte, begann 1893 in Turin Giacomo Puccinis Ruhm als einer der bis heute erfolgreichsten Opernkomponisten. In leuchtenden Klangfarben und feinsinnigen Melodien lässt Puccini die Gefühlswelten seiner Figuren wahrhaftig erscheinen. Für das Dirigat kehrt Bertrand de Billy an die Staatsoper zurück. Johannes Erath widmet sich in seiner Inszenierung den Sehnsüchten und Träumen der Protagonistin und der sie umgebenden Männer.

Besetzung

Musikalische Leitung: Bertrand de Billy

Inszenierung: Johannes Erath

Bühne: Kaspar Glarner

Kostüme: Birgit Wentsch

Licht: Olaf Freese

Video: Bibi Abel

Einstudierung Chor: Gerhard Polifka

Dramaturgie: Olaf A. Schmitt

 

Manon Lescaut: Anna Princeva

Renato Des Grieux: Michael Fabiano

Lescaut: Lauri Vasar

Geronte de Ravoir: Lucio Gallo

Edmondo, Ein Lampenanzünder: Andrés Moreno García

Der Wirt: Friedrich Hamel

Ein Ballettmeister: Chen Li

Ein Musiker: Rebecka Wallroth

 

Staatsopernchor, Staatskapelle Berlin

Veranstaltungsort
Staatsoper Unter den Linden

Staatsoper Unter den Linden ist eines der angesehensten Opernhäuser Berlins mit einer reichen Geschichte und bedeutendem kulturellen Einfluss.

 

Geschichte:
Die Staatsoper Unter den Linden wurde ursprünglich zwischen 1741 und 1743 unter der Leitung des Architekten Georg Wenzeslaus von Knobelsdorff erbaut. Sie wurde von Friedrich II. von Preußen in Auftrag gegeben und hieß zunächst Königliche Oper. Das Opernhaus hat mehrere Renovierungen und Neubauten erfahren, insbesondere nach den Schäden im Zweiten Weltkrieg. Es wurde 1984 nach einer umfassenden Renovierung wiedereröffnet.

 

Bau:
Das ursprüngliche Design zeichnete sich durch seinen barocken Stil aus, mit einer eleganten Fassade und einem prächtigen Eingang. Das Gebäude wurde in den 1950er und 1980er Jahren rekonsturiert und bewahrte dabei seine klassische Außenansicht, während das Innere modernisiert wurde. Die Fassade verfügt über ein klassisches Portikus mit sechs korinthischen Säulen und ein markantes zentrales Giebel.

 

Innenraum:
Das Innere ist bekannt für seine opulente und klassische Gestaltung. Das Auditorium ist berühmt für seine Akustik und Pracht, mit luxuriösen Samtsitzen und aufwendigen Dekorationen. Die Bühne und die Sitzbereiche wurden aktualisiert, um modernen Aufführungsstandards zu entsprechen, während die historischen Ästhetik erhalten blieb.

 

Konzerte und Aufführungen:
Die Staatsoper Unter den Linden bietet eine Vielzahl von Aufführungen, darunter Opern, Orchestermusik und Ballett. Sie ist die Heimat der Staatskapelle Berlin, eines der führenden Orchester Deutschlands. Das Opernhaus ist bekannt für seine hochwertigen Produktionen und seine Rolle in Berlins lebendiger Kulturszene.

 

JOURNEY
Die Staatsoper Unter den Linden ist aufgrund ihrer hervorragenden Anbindung an den öffentlichen Nahverkehr vollständig barrierefrei erreichbar.

ADRESSE: Unter den Linden 7; 10117 Berlin

S-BAHN
S+U Friedrichstraße (S1, S2, S5, S7, S25, S75)

 

U-BAHN
Hausvogteiplatz (U2)
Museumsinsel (U5)
Stadtmitte (U2, U6)
Unter den Linden (U5, U6)

 

BUS
Staatsoper (100, 245, 300)
Unter den Linden/Friedrichstraße (100, 147, 245, 300, N6)

 

PARKEN
Q-PARK Parkhaus Unter den Linden/Staatsoper
Bebelplatz, 10117 Berlin
Im Parkhaus stehen fünf Ladestationen für Elektroautos zur Verfügung. Weitere Informationen finden Sie hier.

Das unterirdische Parkhaus am Bebelplatz bietet Behindertenparkplätze und direkten Zugang zum Opernhaus. Bei der Einfahrt in das Parkhaus zwischen 17:30 Uhr und 23:30 Uhr beträgt die maximale Parkgebühr 7 €. Um diesen Tarif zu nutzen, geben Sie Ihr Parkticket an einem der Kassenautomaten ein und die Nachricht „Theatertarif“ wird auf dem Display angezeigt. Bitte beachten Sie, dass der Tarif nicht verfügbar ist, wenn Sie das Parkhaus vor 17:30 Uhr betreten, und daher nicht auf dem Display angezeigt wird. TIPP: Wenn Sie den Theatertarif vor der Veranstaltung am Automaten bezahlen, können Sie unnötiges Warten nach der Vorstellung vermeiden.

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