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La Calisto

VenueStaatsoper Unter den Linden
CalendarSo. 08 Nov. 2026 - Sa. 21 Nov. 2026
Inhalt / Details

La Calisto

Dramma per musica in drei Akten und einem Prolog (1651)

Musik von Francesco Cavalli
Text von Giovanni Faustini

 

Sprache: In italienischer Sprache mit deutschen und englischen Übertiteln

Altersempfehlung: ab 14 Jahren

 

Ein Meisterwerk der venezianischen Barockoper, komponiert von einem ihrer maßgeblichen Protagonisten. Ziemlich genau in der Mitte des 17. Jahrhunderts kreiert und auf die Bühne gebracht, zeichnet sich Francesco Cavallis La Calisto durch einen musikalischen Reichtum und eine außergewöhnliche Konturschärfe der Figuren aus, zudem durch ein anspruchsvolles Libretto voller ernster wie komischer Situationen und Charaktere.

Vielschichtig, geradezu labyrinthisch sind die Handlungsstränge, überraschend die Szenenwechsel und Wendungen des Geschehens. Die mächtigste aller Leidenschaften, die Liebe, ist die treibende Kraft, der alle Handelnden in Irrungen und Wirrungen unterworfen sind, seien es nun Götter, Naturwesen oder Menschen. Regisseur Stefan Herheim wird dieses bunte Kaleidoskop der Worte und Klänge in Art einer „barocken Science Fiction“-Ästhetik in Szene setzen, in all der thematischen Vielfalt und Farbigkeit, die dieser Oper innewohnt, an deren Ende ein Sternenhimmel steht. Und Christina Pluhar wird mit ihrem Ensemble L’Arpeggiata den musikalischen Zauber entfalten.

Koproduktion mit dem MusikTheater an der Wien

Besetzung

Musikalische Leitung: Christina Pluhar

Inszenierung: Stefan Herheim

Bühne: Silke Bauer

Kostüme: Yashi

Licht: Karl Wiedemann

Video: Roman Hagenbrock

Choreographie: Beate Vollack

Dramaturgie: Kai Weßler, Detlef Giese

 

Calisto: Vera-Lotte Boecker

Giove: Milan Siljanov

Il Destino, Mercurio: Renato Dolcini

Giunone, Eternità: Giuseppina Bridelli

Endimione, Furie: Arnaud Gluck

Diana: Luciana Mancini

La Natura, Linfea: Marcel Beekman

Satirino, Furie: Jake Arditti

Pane: David Trucou

Silvano: Joao Fernandes

 

Ensemble L’Arpeggiata, Akademie für Alte Musik Berlin

Veranstaltungsort
Staatsoper Unter den Linden

Staatsoper Unter den Linden ist eines der angesehensten Opernhäuser Berlins mit einer reichen Geschichte und bedeutendem kulturellen Einfluss.

 

Geschichte:
Die Staatsoper Unter den Linden wurde ursprünglich zwischen 1741 und 1743 unter der Leitung des Architekten Georg Wenzeslaus von Knobelsdorff erbaut. Sie wurde von Friedrich II. von Preußen in Auftrag gegeben und hieß zunächst Königliche Oper. Das Opernhaus hat mehrere Renovierungen und Neubauten erfahren, insbesondere nach den Schäden im Zweiten Weltkrieg. Es wurde 1984 nach einer umfassenden Renovierung wiedereröffnet.

 

Bau:
Das ursprüngliche Design zeichnete sich durch seinen barocken Stil aus, mit einer eleganten Fassade und einem prächtigen Eingang. Das Gebäude wurde in den 1950er und 1980er Jahren rekonsturiert und bewahrte dabei seine klassische Außenansicht, während das Innere modernisiert wurde. Die Fassade verfügt über ein klassisches Portikus mit sechs korinthischen Säulen und ein markantes zentrales Giebel.

 

Innenraum:
Das Innere ist bekannt für seine opulente und klassische Gestaltung. Das Auditorium ist berühmt für seine Akustik und Pracht, mit luxuriösen Samtsitzen und aufwendigen Dekorationen. Die Bühne und die Sitzbereiche wurden aktualisiert, um modernen Aufführungsstandards zu entsprechen, während die historischen Ästhetik erhalten blieb.

 

Konzerte und Aufführungen:
Die Staatsoper Unter den Linden bietet eine Vielzahl von Aufführungen, darunter Opern, Orchestermusik und Ballett. Sie ist die Heimat der Staatskapelle Berlin, eines der führenden Orchester Deutschlands. Das Opernhaus ist bekannt für seine hochwertigen Produktionen und seine Rolle in Berlins lebendiger Kulturszene.

 

JOURNEY
Die Staatsoper Unter den Linden ist aufgrund ihrer hervorragenden Anbindung an den öffentlichen Nahverkehr vollständig barrierefrei erreichbar.

ADRESSE: Unter den Linden 7; 10117 Berlin

S-BAHN
S+U Friedrichstraße (S1, S2, S5, S7, S25, S75)

 

U-BAHN
Hausvogteiplatz (U2)
Museumsinsel (U5)
Stadtmitte (U2, U6)
Unter den Linden (U5, U6)

 

BUS
Staatsoper (100, 245, 300)
Unter den Linden/Friedrichstraße (100, 147, 245, 300, N6)

 

PARKEN
Q-PARK Parkhaus Unter den Linden/Staatsoper
Bebelplatz, 10117 Berlin
Im Parkhaus stehen fünf Ladestationen für Elektroautos zur Verfügung. Weitere Informationen finden Sie hier.

Das unterirdische Parkhaus am Bebelplatz bietet Behindertenparkplätze und direkten Zugang zum Opernhaus. Bei der Einfahrt in das Parkhaus zwischen 17:30 Uhr und 23:30 Uhr beträgt die maximale Parkgebühr 7 €. Um diesen Tarif zu nutzen, geben Sie Ihr Parkticket an einem der Kassenautomaten ein und die Nachricht „Theatertarif“ wird auf dem Display angezeigt. Bitte beachten Sie, dass der Tarif nicht verfügbar ist, wenn Sie das Parkhaus vor 17:30 Uhr betreten, und daher nicht auf dem Display angezeigt wird. TIPP: Wenn Sie den Theatertarif vor der Veranstaltung am Automaten bezahlen, können Sie unnötiges Warten nach der Vorstellung vermeiden.

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