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In 80 Tagen um die Welt

Venue Deutsche Oper Berlin
CalendarSo. 15 Nov. 2026 - So. 18 Apr. 2027
Inhalt / Details

 

Max liest für sein Leben gern. Nun hat ihn ein Buch begeistert, das vor über 150 Jahren geschrieben wurde: In 80 Tagen um die Welt von Jules Verne. Nicht einmal Max’ Freundin Josi kann ihn vom Lesen abbringen, obwohl sie findet, dass er sich nicht ewig auf seinem Dachboden in seine eigene Welt zurückziehen kann. Schließlich sei die Realität aufregend genug, und er solle sie lieber zu der wichtigen Demonstration begleiten! Doch Max vertieft sich so sehr in sein Buch, dass die Figuren plötzlich lebendig werden und er selbst eine Schlüsselrolle in der Geschichte übernimmt: Der exzentrische englische Gentleman Phileas Fogg nimmt Max als seinen Diener auf. Fogg hat die Hälfte seines Vermögens darauf verwettet, die Welt in 80 Tagen zu umrunden. Heute wäre das kein Problem, doch vor 150 Jahren war dies ein gewaltiges Unterfangen.

Max, nun unter dem Namen Passepartout, begleitet Fogg auf ein Abenteuer in die Vergangenheit und besucht die ägyptischen Pyramiden, Indien, Hongkong und schließlich Amerika. Mal reisen sie mit dem Zug, mal mit dem Schiff, sogar auf einem Elefanten… Doch Detektiv Fix, der Fogg für einen gesuchten Bankräuber hält, ist ihnen dicht auf den Fersen. Glücklicherweise wird Fogg nicht nur von Max alias Passepartout unterstützt, sondern auch von der klugen Aouda, die dafür sorgt, dass der sonst stets kühle und beherrschte Fogg plötzlich Gefühle zeigt…

Diese weltberühmte Geschichte, die oft verfilmt wurde, inspirierte den englischen Komponisten Jonathan Dove zu einer musikalischen Reise um die Welt. Peter Lund schrieb das Libretto und führt Regie. Das Ergebnis ist eine temporeiche Familienoper, die die faszinierende Geschichte mit einem augenzwinkernden neuen Blick erzählt. Wir freuen uns darauf, eine neue Oper für die ganze Familie auf der großen Bühne der Deutschen Oper Berlin zu präsentieren.

Einführung: Für die Schulvorstellungen am 3. Dezember 2026 und 14. April 2027 bieten wir Workshops für Schulgruppen an, die zur Vor- oder Nachbereitung des Opernbesuchs dienen.

Sprache: In deutscher Sprache mit deutschen und englischen Übertiteln

Dauer: 2 Stunden / inklusive Pause nach ca. 55 Minuten

Altersempfehlung: ab 7 Jahren

Koproduktion: Eine Produktion des Opernhauses Zürich. Mit großzügiger Unterstützung des Förderkreises der Deutschen Oper Berlin

Besetzung

Oper in zwei Akten für Kinder ab 7 Jahren und Junggebliebene
nach dem gleichnamigen Roman von Jules Verne
Libretto von Peter Lund
Auftragswerk des Opernhauses Zürich, Uraufführung am 17. November 2024
Premiere an der Deutschen Oper Berlin am 15. November 2026

 

Team

Dirigent: Giovanni Conti

Regie: Peter Lund

Bühnenbild, Kostümbild: Ulrike Reinhard; Hanna Sophie Stejskal

Lichtdesign: Franck Evin

Video: Andreas Ivancsics

Dramaturgie: Konstantin Parnian; Kathrin Brunner

 

Besetzung

Josi: Lilit Davtyan

Aouda: Julieth Lozano

Max: Thomas Cilluffo

Phileas Fogg: Artur Garbas

Fix: Padraic Rowan

Konsul / Heizer: Sophie Salvesani

Dirigent / Führer / Steward: Marlen Bieber

Dirigent / Matrose / Häuptling der Apachen: N. N.

Orchester: Orchester der Deutschen Oper Berlin

Veranstaltungsort
Deutsche Oper Berlin

Die Deutsche Oper Berlin ist ein Opernhaus im Berliner Bezirk Charlottenburg, Deutschland. Das Gebäude ist das zweitgrößte Opernhaus des Landes und auch die Heimat des Berliner Staatsballetts.

 

Die Geschichte des Unternehmens geht zurück auf das Deutsche Opernhaus von der damaligen unabhängigen Stadt Charlottenburg gebaut - der "reichsten Stadt Preußens"- nach Plänen von Heinrich Seeling von 1911 konzipiert. Es wurde am 7. November 1912 mit der Aufführung von Beethovens Fidelio, von Ignatz Waghalter eröffnet. Nach der Eingliederung von Charlottenburg nach dem Groß-Berlin Vertrag aus 1920 wurde der Name des Wohngebäudes in die Städtische Oper im Jahr 1925 geändert. 

 

Deutsches Opernhaus 1912
Mit der Nazi-Machtergreifung im Jahre 1933, war die Oper unter der Kontrolle des Reichsministeriums für Volksaufklärung und Propaganda. Minister Joseph Goebbels hatte den Namen zurück zu Deutsches Opernhaus geändert,  im Wettbewerb mit der Berliner Staatsoper in Mitte von seinem Rivalen, dem preußischen Ministerpräsidenten Hermann Göring kontrolliert. Im Jahr 1935 wurde das Gebäude von Paul Baumgarten umgebaut, nämlich die Sitzplätze wurden von 2300 auf 2098 reduziert. Carl Ebert, der Geschäftsführer vor dem Zweiten Weltkrieg entschied sich, aus Deutschland auszuwandern. Lieber als die Ansicht der Nazis über die Musik zu unterstützen, und ging auf die Zusammenarbeit mit Glyndebourne Opera Festival in England. Er wurde von Max von Schillings ersetzt, der beipflichtete, die Werke von "un-deutschen Charakter“ zu spielen. Mehrere Künstler, wie der Dirigent Fritz Stiedry oder dem Sänger Alexander Kipnis folgten Ebert in die Emigration. Das Opernhaus wurde von einem RAF-Luftangriff am 23. November 1943 zerstört. Die Aufführungen wurden dann weiter im Admiralspalast bis 1945 fortgesetzt. Ebert kehrte nach dem Krieg wieder als General Manager  zurück.

Nach dem Krieg, das Unternehmen, was jetzt zum West-Berlin gehörte,  benutzte das nahe gelegene Gebäude des Theater des Westens, bis das Opernhaus wieder aufgebaut wurde. Das nüchterne Design von Fritz Bornemann wurde am 24. September 1961 fertig gestellt. Die Eröffnungsproduktion war Mozarts Don Giovanni. Das neue Gebäude eröffnete mit dem aktuellen Namen.

 

Anfahrt / Parken

  Öffentliche Verkehrsmittel

  Am bequemsten erreichen Sie die Deutsche Oper Berlin mit der U-Bahnlinie U2, die Sie aus Richtung Ruhleben oder Pankow   direkt bis zur Station „Deutsche Oper“ bringt. Ebenfalls in nächster Nähe befindet sich die Station „Bismarckstraße“ der Linie   U7 (an dieser Station gibt es Fahrstühle zur Straßenebene) sowie die Haltestellen der Buslinien 101 und 109.

 

Parkhaus

Wenn Sie die Anfahrt im privaten Wagen bevorzugen, steht Ihnen das Parkhaus Deutsche Oper ab zwei Stunden vor Vorstellungsbeginn bis 2 Uhr zum Operntarif von € 3,– zur Verfügung. Die Einfahrt befindet sich in der Zillestraße 51. Auf einem überdachten Weg gelangen Sie entlang des Restaurants Deutsche Oper direkt zum Haupteingang. Für Abonnenten gelten Sonderkonditionen: Sie erhalten bei Vorlage Ihres Parktickets an der ersten Garderobe rechts gegen Zahlung von nur € 2,50 ein Auslassticket. Eine Stellplatz-Garantie können wir nicht gewährleisten.

Häufig sind die 270 zur Verfügung stehenden Stellplätze schon eine Stunde vor Vorstellungsbeginn belegt. Insofern empfehlen wir frühzeitige Anreise oder die Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel.
 

 

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