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Die Vestalin

VenueStaatsoper Unter den Linden
CalendarSa. 26 Sept. 2026 - Sa. 08 Mai 2027
Inhalt / Details

La Vestale (Die Vestalin)

Tragédie lyrique in drei Akten (1807)

Musik von Gaspare Spontini
Text von Victor-Joseph Étienne de Jouy

 

Sprache: In französischer Sprache mit deutschen und englischen Übertiteln

 

Julia ist bereit, das ihr auferlegte Gesetz zu brechen und lässt ihren geliebten Licinius an den Ort, wo sie nachts ein Feuer bewachen muss. Die Vestalin, Priesterin der Göttin Vesta, widersetzt sich dem „heiligen Gesetz“ und dem Hohepriester als dessen Hüter. Julia folgt ihrer Liebe und damit der Natur des Menschen. Für die Oberste Vestalin hingegen ist die Liebe „ein barbarisches Monster“ und Feindin der Göttin Vesta, deren unaufhörlich brennende Flamme die keusch lebenden Vestalinnen zu schützen haben.

La Vestale bescherte Gaspare Spontini 1807 im napoleonischen Paris den bis dahin größten Erfolg. Von 1820 bis 1841 leitete er als Preußischer Generalmusikdirektor die Königliche Oper in Berlin. Mit ihren groß dimensionierten Szenen wurde La Vestale eine der erfolgreichsten Opern des 19. Jahrhunderts. Die komplexen Chorstimmen, instrumentalen Effekte und Ballettmusiken prägten Komponisten wie Richard Wagner und Hector Berlioz. In ihrer Inszenierung spürt Lydia Steier, die hier zuletzt Les Contes d’Hoffmann auf die Bühne brachte, den schonungslosen Mechanismen eines autokratischen Regimes nach.

Besetzung

Musikalische Leitung: Carlo Rizzi; Giuseppe Mentuccia

Inszenierung: Lydia Steier

Bühne: Etienne Pluss

Kostüme: Katharina Schlipf

Licht: Valerio Tiberi

Video: Etienne Guiol

Einstudierung Chor: Dani Juris

Dramaturgie: Olaf A. Schmitt

 

Julia: Sonya Yoncheva

Licinius: David Butt Philip

La Grande Vestale: Marina Prudenskaya; Natalia Skrycka

Cinna: Siyabonga Maqungo

Le Souverain Pontife: Adrian Sâmpetrean; Jean Teitgen

Un Consul: Hanseong Yun

 

Staatsopernchor, Staatskapelle Berlin

Veranstaltungsort
Staatsoper Unter den Linden

Staatsoper Unter den Linden ist eines der angesehensten Opernhäuser Berlins mit einer reichen Geschichte und bedeutendem kulturellen Einfluss.

 

Geschichte:
Die Staatsoper Unter den Linden wurde ursprünglich zwischen 1741 und 1743 unter der Leitung des Architekten Georg Wenzeslaus von Knobelsdorff erbaut. Sie wurde von Friedrich II. von Preußen in Auftrag gegeben und hieß zunächst Königliche Oper. Das Opernhaus hat mehrere Renovierungen und Neubauten erfahren, insbesondere nach den Schäden im Zweiten Weltkrieg. Es wurde 1984 nach einer umfassenden Renovierung wiedereröffnet.

 

Bau:
Das ursprüngliche Design zeichnete sich durch seinen barocken Stil aus, mit einer eleganten Fassade und einem prächtigen Eingang. Das Gebäude wurde in den 1950er und 1980er Jahren rekonsturiert und bewahrte dabei seine klassische Außenansicht, während das Innere modernisiert wurde. Die Fassade verfügt über ein klassisches Portikus mit sechs korinthischen Säulen und ein markantes zentrales Giebel.

 

Innenraum:
Das Innere ist bekannt für seine opulente und klassische Gestaltung. Das Auditorium ist berühmt für seine Akustik und Pracht, mit luxuriösen Samtsitzen und aufwendigen Dekorationen. Die Bühne und die Sitzbereiche wurden aktualisiert, um modernen Aufführungsstandards zu entsprechen, während die historischen Ästhetik erhalten blieb.

 

Konzerte und Aufführungen:
Die Staatsoper Unter den Linden bietet eine Vielzahl von Aufführungen, darunter Opern, Orchestermusik und Ballett. Sie ist die Heimat der Staatskapelle Berlin, eines der führenden Orchester Deutschlands. Das Opernhaus ist bekannt für seine hochwertigen Produktionen und seine Rolle in Berlins lebendiger Kulturszene.

 

JOURNEY
Die Staatsoper Unter den Linden ist aufgrund ihrer hervorragenden Anbindung an den öffentlichen Nahverkehr vollständig barrierefrei erreichbar.

ADRESSE: Unter den Linden 7; 10117 Berlin

S-BAHN
S+U Friedrichstraße (S1, S2, S5, S7, S25, S75)

 

U-BAHN
Hausvogteiplatz (U2)
Museumsinsel (U5)
Stadtmitte (U2, U6)
Unter den Linden (U5, U6)

 

BUS
Staatsoper (100, 245, 300)
Unter den Linden/Friedrichstraße (100, 147, 245, 300, N6)

 

PARKEN
Q-PARK Parkhaus Unter den Linden/Staatsoper
Bebelplatz, 10117 Berlin
Im Parkhaus stehen fünf Ladestationen für Elektroautos zur Verfügung. Weitere Informationen finden Sie hier.

Das unterirdische Parkhaus am Bebelplatz bietet Behindertenparkplätze und direkten Zugang zum Opernhaus. Bei der Einfahrt in das Parkhaus zwischen 17:30 Uhr und 23:30 Uhr beträgt die maximale Parkgebühr 7 €. Um diesen Tarif zu nutzen, geben Sie Ihr Parkticket an einem der Kassenautomaten ein und die Nachricht „Theatertarif“ wird auf dem Display angezeigt. Bitte beachten Sie, dass der Tarif nicht verfügbar ist, wenn Sie das Parkhaus vor 17:30 Uhr betreten, und daher nicht auf dem Display angezeigt wird. TIPP: Wenn Sie den Theatertarif vor der Veranstaltung am Automaten bezahlen, können Sie unnötiges Warten nach der Vorstellung vermeiden.

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