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Pique Dame

Venue Deutsche Oper Berlin
CalendarSo. 01 Nov. 2026
Inhalt / Details

 

Pique Dame - Pjotr I. Tschaikowskij (1840 – 1893)

 

Handlung

 

Erster Akt

Hermann trifft die von ihm geliebte Lisa, die allerdings mit dem Fürsten Jelezki verlobt ist. Er will der Großmutter Lisas das Geheimnis entreißen, wie man jedes Kartenspiel gewinne. Die Großmutter wurde früher wegen ihrer Spielleidenschaft Pique Dame genannt.

 

Zweiter Akt

Auf einem Maskenball bekommt Hermann von Lisa den Schlüssel zum Zimmer der Gräfin, Lisas Großmutter. Durch dieses Zimmer solle er zu ihr kommen. Als Hermann im Zimmer der Gräfin ist, versucht er, ihr das Geheimnis zu entreißen, und bedroht sie schließlich mit einer Pistole. Sie stirbt durch einen Herzschlag. Lisa allerdings ist gekränkt. Er sei nicht ihretwegen, sondern wegen des Geheimnisses der drei Karten gekommen.

 

Dritter Akt

Nachdem Hermann einen Brief von Lisa gelesen hat, erscheint ihm der Geist der Gräfin und nennt ihm drei Karten: Drei, Sieben, Ass.

Nachts erwartet Lisa Hermann. Der aber hat nur Interesse am Spiel und eilt in einen Club, um Pharo zu spielen. Daraufhin wirft sich Lisa in die Newa.

 

Hermann gewinnt die ersten beiden Spiele mit der Drei und der Sieben. Als er vermeintlich am Ende alles auf ein Ass setzt, spielt nur noch Fürst Jelezki mit, der seine Lisa an Hermann verloren hat. Tatsächlich gewinnt ein Ass, aber Hermann wird darauf hingewiesen, dass er versehentlich auf die Pik-Dame gesetzt hatte. Hermann sieht wiederum den Geist der Gräfin und ersticht sich.

Einführung: 45 Minuten vor der Aufführung im rechten Rangfoyer

Sprache: In russischer Sprache mit deutschen und englischen Übertiteln

Dauer: ca. 3 Stunden 20 Minuten / inklusive Pause nach ca. 100 Minuten

Altersempfehlung: ab 14 Jahren

Weitere Informationen: Während der Aufführung wird Stroboskoplicht verwendet. Am Ende der Aufführung fällt auf der Bühne ein Schuss mit einer Platzpatrone.

Koproduktion: Mit freundlicher Unterstützung des Förderkreises der Deutschen Oper Berlin e. V.

Besetzung

Oper in drei Akten
Libretto von Modest Tschaikowski nach Alexander Puschkin
Uraufführung am 19. Dezember 1890 in Sankt Petersburg
Premiere an der Deutschen Oper Berlin am 9. März 2024

 

Team

Dirigent: Kirill Karabits

Regie: Sam Brown

Bühnenbild, Kostümbild: Stuart Nunn

Lichtdesign: Linus Fellbom

Videodesign: Martin Eidenberger

Choreografie: Ron Howell

Chorleitung: Marco Medved

Leitung des Kinderchores: Christian Lindhorst

Dramaturgie: Konstantin Parnian

 

Besetzung

Hermann: Arsen Soghomonyan

Graf Tomsky: Alexey Markov

Fürst Jeletzki: Stéphane Degout

Gräfin: Doris Soffel

Lisa: Elena Guseva

Tschekalinski: Thomas Cilluffo

Tschaplitzki: N. N.

Narumow: Michael Bachtadze

Surin: Mark Kurmanbayev

Polina: Karis Tucker

Gouvernante: Stephanie Wake-Edwards

Mascha: Marlen Bieber

Zeremonienmeister: Jörg Schörner

Chor: Chor der Deutschen Oper Berlin; Kinderchor der Deutschen Oper Berlin

Orchester: Orchester der Deutschen Oper Berlin

Ballett: Opernballett der Deutschen Oper Berlin

Veranstaltungsort
Deutsche Oper Berlin

Die Deutsche Oper Berlin ist ein Opernhaus im Berliner Bezirk Charlottenburg, Deutschland. Das Gebäude ist das zweitgrößte Opernhaus des Landes und auch die Heimat des Berliner Staatsballetts.

 

Die Geschichte des Unternehmens geht zurück auf das Deutsche Opernhaus von der damaligen unabhängigen Stadt Charlottenburg gebaut - der "reichsten Stadt Preußens"- nach Plänen von Heinrich Seeling von 1911 konzipiert. Es wurde am 7. November 1912 mit der Aufführung von Beethovens Fidelio, von Ignatz Waghalter eröffnet. Nach der Eingliederung von Charlottenburg nach dem Groß-Berlin Vertrag aus 1920 wurde der Name des Wohngebäudes in die Städtische Oper im Jahr 1925 geändert. 

 

Deutsches Opernhaus 1912
Mit der Nazi-Machtergreifung im Jahre 1933, war die Oper unter der Kontrolle des Reichsministeriums für Volksaufklärung und Propaganda. Minister Joseph Goebbels hatte den Namen zurück zu Deutsches Opernhaus geändert,  im Wettbewerb mit der Berliner Staatsoper in Mitte von seinem Rivalen, dem preußischen Ministerpräsidenten Hermann Göring kontrolliert. Im Jahr 1935 wurde das Gebäude von Paul Baumgarten umgebaut, nämlich die Sitzplätze wurden von 2300 auf 2098 reduziert. Carl Ebert, der Geschäftsführer vor dem Zweiten Weltkrieg entschied sich, aus Deutschland auszuwandern. Lieber als die Ansicht der Nazis über die Musik zu unterstützen, und ging auf die Zusammenarbeit mit Glyndebourne Opera Festival in England. Er wurde von Max von Schillings ersetzt, der beipflichtete, die Werke von "un-deutschen Charakter“ zu spielen. Mehrere Künstler, wie der Dirigent Fritz Stiedry oder dem Sänger Alexander Kipnis folgten Ebert in die Emigration. Das Opernhaus wurde von einem RAF-Luftangriff am 23. November 1943 zerstört. Die Aufführungen wurden dann weiter im Admiralspalast bis 1945 fortgesetzt. Ebert kehrte nach dem Krieg wieder als General Manager  zurück.

Nach dem Krieg, das Unternehmen, was jetzt zum West-Berlin gehörte,  benutzte das nahe gelegene Gebäude des Theater des Westens, bis das Opernhaus wieder aufgebaut wurde. Das nüchterne Design von Fritz Bornemann wurde am 24. September 1961 fertig gestellt. Die Eröffnungsproduktion war Mozarts Don Giovanni. Das neue Gebäude eröffnete mit dem aktuellen Namen.

 

Anfahrt / Parken

  Öffentliche Verkehrsmittel

  Am bequemsten erreichen Sie die Deutsche Oper Berlin mit der U-Bahnlinie U2, die Sie aus Richtung Ruhleben oder Pankow   direkt bis zur Station „Deutsche Oper“ bringt. Ebenfalls in nächster Nähe befindet sich die Station „Bismarckstraße“ der Linie   U7 (an dieser Station gibt es Fahrstühle zur Straßenebene) sowie die Haltestellen der Buslinien 101 und 109.

 

Parkhaus

Wenn Sie die Anfahrt im privaten Wagen bevorzugen, steht Ihnen das Parkhaus Deutsche Oper ab zwei Stunden vor Vorstellungsbeginn bis 2 Uhr zum Operntarif von € 3,– zur Verfügung. Die Einfahrt befindet sich in der Zillestraße 51. Auf einem überdachten Weg gelangen Sie entlang des Restaurants Deutsche Oper direkt zum Haupteingang. Für Abonnenten gelten Sonderkonditionen: Sie erhalten bei Vorlage Ihres Parktickets an der ersten Garderobe rechts gegen Zahlung von nur € 2,50 ein Auslassticket. Eine Stellplatz-Garantie können wir nicht gewährleisten.

Häufig sind die 270 zur Verfügung stehenden Stellplätze schon eine Stunde vor Vorstellungsbeginn belegt. Insofern empfehlen wir frühzeitige Anreise oder die Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel.
 

 

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